Gefunden werden. Dann bestellt werden.
Deine Gäste tippen „Pizza“ und ihren Stadtteil ins Handy. Deine noms-Website ist dafür gebaut, genau dann aufzutauchen – und aus dem Klick eine Bestellung zu machen.
Gefunden werden, wenn Gäste hungrig sind.
Wir bauen deine Seite so, dass Google, Maps und KI-Suchen sie verstehen: klare Struktur, echte Öffnungszeiten, kurze Ladezeit. Nichts, was das Laden bremst.
- Auf Suchen wie „Pizza + dein Viertel“ ausgelegt
- Öffnungszeiten und Anfahrt strukturiert hinterlegt
- Lädt auch bei schlechtem Handynetz
- Lesbar für Google, Maps und KI-Suchen
Such deinen Namen bei Google.
Tipp den Namen deines Restaurants ins Handy, so wie ein Stammgast es tun würde, und zähl mit, wie viele Tipps es braucht, bis er bei dir bestellen kann. Endet der Weg beim Portal, zahlst du für diesen Gast bis zu 30 % Provision – obwohl er dich gesucht hat, nicht das Portal. Genau diesen Weg baut noms: vom Suchergebnis auf deine eigene Bestellseite.
- Deine Website steht unter deinem Namen, nicht unter dem des Portals
- Der Bestellknopf sitzt dort, wo der Gast ohnehin nachsieht
- Google-Profil, Website und Karte sagen dasselbe
- Was das Portal besser kann, bleibt ihm: Gäste, die dich noch nicht kennen
Eine Karte, überall derselbe Stand.
Du änderst den Preis einmal – Bestellseite, Website und App zeigen ihn sofort. Tagesgericht rein, Ausverkauftes raus, in Minuten am Handy. Allergene und Zusatzstoffe stehen da, wo die Behörde sie sehen will.
- Preise und Gerichte änderst du selbst
- Tagesgericht und Saisonkarte hinterlegbar
- Allergene und Zusatzstoffe je Gericht
- Ausverkauft: ein Tipp, Gericht ist aus
Bewertungen einsammeln, statt hoffen.
Nach der Bestellung fragt noms nach einer Bewertung – einmal, nicht dreimal. Gleichzeitig halten wir deine Einträge in den Verzeichnissen gleich: eine Adresse, eine Nummer, eine Öffnungszeit.
- Bewertungs-Einladung nach der Bestellung
- Gleiche Adresse und Nummer in allen Verzeichnissen
- Google-Profil und Website sagen dasselbe
Deine Gäste. Deine Zahlen.
Bringst du eine Domain mit, bleibt sie deine – wir verbinden sie nur. Registrieren wir eine neue, läuft sie über uns. Was die Seite bringt – Besucher, Bestellungen, gesparte Provision – siehst du auf einem Bildschirm. Wenn du gehst, nimmst du deine Gästedaten mit und kannst die Domain auf dich übertragen lassen.
- Mitgebrachte Domain bleibt deine
- Gästedaten als Export, wenn du gehst
- Besucher und Bestellungen im Blick
- Kein Portal zwischen dir und dem Gast
- 1Der Provisionssatz hängt am Liefermodell: 13 % bei Selbstlieferung, bis zu 30 %, wenn das Portal die Fahrer stellt — Angaben von Lieferando, dort auch Wolt mit 25–30 %. Die Sätze sind Verhandlungssache. heise online, 18.02.2021
Gute Fragen
01Was kostet die Website?
Sie steckt im Monatspreis, Einrichtung inklusive. noms Start 149 € im Monat, noms Komplett 249 € im Monat – beide mit 0 % Provision auf Bestellungen, monatlich kündbar.
02Wie viel Arbeit habe ich damit?
Du lieferst Logo, Speisekarte und Fotos, wir bauen. Deine alte Domain zeigt danach einfach hierher, Inhalte übernehmen wir. Dein Aufwand bis zum Livegang: etwa 30 Minuten.
03Garantiert ihr mir einen Platz bei Google?
Nein, und wer das tut, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat. Was wir zusagen, ist unsere Arbeit: eine Seite, die Google, Maps und KI-Suchen lesen können, mit richtigen Öffnungszeiten, Adresse und Karte, und ein Google-Profil, das dasselbe sagt wie die Website. Wo die Seite dann erscheint, hängt von Wettbewerb und Standort ab.
04Kann ich Karte und Preise selbst ändern?
Ja, am Handy, ohne Technikkenntnisse: Preise, Fotos, Öffnungszeiten, Tagesgericht. Für alles andere rufen wir innerhalb von 24 h zurück.
05Wer liefert die Bestellungen?
Du selbst, ein Kurier zum Festpreis über unseren Logistikpartner, oder nur Abholung – du entscheidest. Details stehen auf der Seite zur Festpreislieferung.
Lass uns dein Restaurant durchrechnen.
15 Minuten am Telefon, mit deinen Zahlen. Rückruf in unter 24 Stunden.
