Die Ausgangslage
Der Betrieb ist bei zwei großen Lieferportalen gelistet und zahlt dort nach eigener Angabe 30 % Gebühren – daran hat sich nichts geändert. Neu ist der eigene Kanal daneben: Wer direkt auf der Website bestellt, kostet keine Provision. Die Portale bleiben das Schaufenster für Gäste, die den Betrieb noch nicht kennen; das Geschäft wandert Stück für Stück auf die eigene Seite.
Was über noms läuft
Die Bestellseite gehört zur eigenen Website: Lieferung und Abholung, 15 Liefergebiete, Treuepunkte für Gratis-Essen. Der Betrieb wirbt auf seiner Startseite selbst dafür, direkt statt über Drittanbieter zu bestellen – der Bestellknopf sitzt dort, wo die Gäste ohnehin nachsehen.
Der erste Monat
Von den 1.296,24 € ist keine Provision abgegangen. Bei bis zu 30 %1 Portalgebühr wären 388,87 € an das Portal gegangen und nur 907,37 € im Betrieb geblieben. Die Gästedaten liegen im eigenen System, nicht beim Portal.
Zum Maßstab: noms Start ist rechnerisch ab etwa 12 Abholbestellungen im Monat bezahlt. Die Rechnung auf der Preisseite →
Der Inhaber
„Die Einrichtung war wirklich schnell und unkompliziert. Wir waren innerhalb weniger Tage startklar und das Bestellsystem und die Homepage laufen seitdem stabil. Unsere Kunden kommen gut damit klar und wir haben direkt im ersten Monat einen guten Umsatz gemacht. Bei Fragen bekommen wir immer direkt eine Antwort und man fühlt sich nie allein gelassen. Die Zusammenarbeit war von Anfang an persönlich und unkompliziert.“
1.296,24 € × 12 = 15.554,88 €, in der Überschrift auf 15.500 € abgerundet. Die Provision entsprechend: 388,87 € × 12 = 4.666,44 €, abgerundet 4.600 €.

